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Der Hirtenplatz in Bornheim ist ein 1999 geschaffenes Kunstwerk in der Gemeinde. Der Platz liegt am Eingang zur Wiesenstraße, durch die früher die Ziegen auf die Weide geführt wurden. Die Ziege wurde damals auch als die Kuh des "kleines Mannes" bezeichnet. Deshalb soll der Hirtenplatz mit seinen Figuren daran erinnern, dass Bornheim in früherer Zeit ein armes Dorf war. Der Platz wurde gestaltet von Wieslaw Pietron und Helga Sauvageot. Die Kosten der Plastik beliefen sich auf rund 38.000 Euro.
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Der Saubrunnen in Bornheim ist eine Attraktion, um den sich jährlich im Juni das Saubrunnenfest abspielt. Dazu kann die Gemeinde zahlreiche Besucher aus Nah und Fern begrüßen, die immer gerne wieder kommen.
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Im Verlauf der Haupstraße in Bornheim befindet sich der Max und Moritz Platz. In Verbindung mit dem Gasthaus "Lehrer Lämpel" stellt er eine weitere Sehenswürdigkeit in der Gemeinde Bornheim dar.
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Die Wendelinuskapelle in Essingen ist ein europäisches Kulturdenkmal. Eigentümer der um das Jahr 1280 erbauten Kapelle sind die protestantische und die katholische Kirchengemeinden in Essingen. Im April 1990 wurde der Heimatverein "St. Wendelinus e.V. Essingen" gegründet, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Kleinod zu unterhalten und mit Leben zu erfüllen. 1999 wurde in Eigenleistungen des Verein und mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde zur Kapelle ein Nebengebäude errichtet, um zukünftig die Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen und ähnliches noch besser in dem historischen Bauwerk durchführen zu können.
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Eine weitere Sehenswürdigkeit findet man am östlichen Ortsrand von Essingen. Hier liegt einer der größten und ältesten Judenfriedhöfe der Pfalz. Aus über 30 Gemeinden der näheren Umgebung wurden hier seit 1619 die Toten bestattet. Mit finanzieller Unterstützung des Landes wird der Friedhof mit seinen zahlreichen Grabmälern durch die Gemeinde unterhalten und gepflegt.
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| Sehenswert sind die Fachwerkhäuser in Hochstadt, die man um das Rathaus herum in der Hauptstraße findet. Die Häuser befinden sich alle im Privatbesitz und werden nach wie vor zu Wohnzwecken genutzt.
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Vor dem Dorfgemeinschaftshaus Hochstadt wurde eine Plastik errichtet, die eine Turnerin darstellt. Sie wurde im Jahre 1992 durch den Künstler Wieslaw Pietron geschaffen und personifiziert das Schöne, die Kunst, die Geschicklichkeit und die Kraft eines Sportlers. Im oberen Teil des Sockels aus rotem Sandstein sind Reliefs eingearbeitet, die Hochstadter Begebenheiten und ortstypisches wie das Wein- und Knoppfest, Chormusik und Theater darstellen.
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 | Das alte Rathaus in der Hauptstraße in Offenbach ist das älteste Gebäude im Ort. Es wurde im Jahr 1541 errichtet. Im Laufe seiner wechselvollen Geschichte wurde das Gebäude nicht nur für die Verwaltung, sondern wurde auch als Gerichtsstelle, Arrestzelle, aber auch als katholische Mädchenschule genutzt. Heute befindet sich das Gebäude in Privatbesitz, wobei der Besitzer, der als Liebhaber alter Gebäude gilt, dieses durch eine umfassende Restaurierung zu einem Schmuckstück der Gemeinde gemacht hat.
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Ein weiteres Schmuckstück der Gemeinde Offenbach ist das Fachwerkhaus in der Hauptstraße 38. Das 1747 erbaute Gebäude wurde 1997 vollständig renoviert. Es befindet sich ebenfalls im Privatbesitz und wird heute für Wohnungen, Anwaltskanzlei und Blumengeschäft genutzt.
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 | Der Buchbrunnen vor dem Heimat- und Kulturzentrum in Offenbach wurde im Rahmen der Städtbauförderung durch die Gemeinde im Jahr 1998 errichtet. Im Rahmen eines Auswahlverfahrens, bei dem verschiedene Vorschläge zur Disposition standen, fand schließlich der Entwurf des Künstlers Daniel Moritz Lehr aus Schweigen-Rechtenbach die Zustimmung des Gemeinderates.
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